Hintergrundbild für Band 1 „Spiegel“ der Reihe „Quartett des Lebens“ von Sabrina Schneider
Spiegel – Band 1 der Reihe Quartett des Lebens von Autorin Sabrina Schneider

SPIEGEL

Die Welt zeigt, wer wir sind

Quartett des Lebens • Band 1 • Kontrolle trifft Wahrnehmung — Pflicht trifft Freiheit. Ein Buch über Ehrlichkeit und die Klarheit, die sich zeigt, wenn hingesehen wird, anstatt wegzulaufen.

Quartett des Lebens – die komplette vierteilige Conscious-Fiction-Buchreihe von Autorin Sabrina Schneider

Quartett des Lebens

4 Geschichten. 4 Perspektiven.

Begegnungen, die alles verändern, Prüfungen, die stärker machen, Wege, die Mut erfordern. Der Weg des Lebens, der uns formt und leitet. Vom Spiegel, der uns durch andere verdeutlicht, wer wir wirklich sind. Über den Beweis, der offenbart, was der Verstand nicht begreifen kann. Zum Ursprung, der zeigt, dass Erfüllung in uns beginnt. Und von der Freiheit, die entsteht, wenn wir loslassen und nur noch das tun, was wir wirklich wollen. Jede Geschichte öffnet neue Einsichten, jede Perspektive zeigt, was es heißt, echt zu leben.

Basierend auf wahren Ereignissen. 

Die Veröffentlichung erfolgt Band für Band, jeweils nach Fertigstellung.

Autorin Sabrina, Portrait für Quartett des Lebens

Über Sabrina Schneider

Aufgewachsen im Familienunternehmen, begegnete Sabrina früh klassischen Bildern von Kontrolle, Geld und Sicherheit. So verlockend das auch wirkte, erkannte sie bald: Wer sich nur in Besitz und Sicherheit wiegt, verpasst das Wesentliche — das Leben selbst. Mit 19 brachte eine Malaria-Infektion in Afrika sie an die Grenzen zwischen Leben und Tod. Plötzlich wurde klar, wie endlich alles ist — und wie wenig wir wirklich erfahren, wenn wir nur funktionieren.

Sie bereiste die Welt, lebte und studierte in den USA, zog in die Berge und verbrachte lange Zeit auf Fuerteventura. Mit jeder Welle, die sie surfte, betrachtete sie das Leben aus einer neuen Perspektive. Heute zeigt ihr die Natur, worauf es wirklich ankommt: Freiheit. Sie ist da und schreibt aus eigener Erfahrung. Ohne Methode, ohne Konzept, ohne Rollen. Wer ihr begegnet, merkt: Es geht nicht darum, jemand zu werden, perfekt zu wirken, sich anzupassen oder zu gefallen. Es geht darum, authentisch zu sein — und dadurch wirklich frei.

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